Pauli weiß: seine Mama freut sich immer auf ihr Zuhause, in dem sie mit Papa und Paulis Bruder wohnen. Seit 18 Jahren sind seine Eltern nun schon in diesem Haus. Oft hat Pauli die Geschichte gehört, wie seine Eltern als junges Paar damals den Besichtigungstermin hatten und es kaum glauben konnten, als sie die Zusage bekamen und einziehen konnten! Genau rechtzeitig vor Paulis Geburt. Hier sind Pauli und sein Bruder aufgewachsen. „An jeder Ecke tausend Erinnerungen.“, sagt seine Mama immer.
Doch Pauli ist jetzt 17! Und das Haus ist mit ihm älter geworden. Gerade in den Wintermonaten spürt man das. Papa arbeitet oft im Homeoffice, und immer wieder hört Pauli ihn aus seinem Arbeitszimmer grummeln: „Einem wird ja gar nicht mehr richtig warm hier drinnen.“ Und Pauli muss zugeben: Beim Lernen geht es ihm manchmal genauso. Wenn Mama auf dem Sofa vor der Terrassentür sitzt, murmelt sie oft: „Die kalte Luft zieht mir wirklich direkt in den Nacken!“ Und es stimmt: Die Isolation der Fenster ist wirklich nicht auf dem neuesten Stand.
Gerade, als Pauli bei einem Spaziergang mit seiner Mama so vor sich hindenkt, gehen sie am Büro des GB*Stadtteilmanagements vorbei. Ihr Blick fällt auf einen Aushang im Schaufenster. „Sanieren, aber wie? Ein Infoabend für Hauseigentümer*innen.“ lautet die Überschrift. Genau darüber hat er doch gerade nachgedacht! Er tippt seiner Mama auf die Schulter. Sie schaut auf und liest vor:
Sanierung und Energie im Einfamilienhaus
Ein kostenloser GB*-Info-Abend
Für Eigentümer*innen von Einfamilien-, Kleingarten- und Reihenhäusern, die ihr Gebäude fit für die Zukunft machen wollen.
Donnerstag, 23.11.2023
Im Gemeinschaftsraum im Hof Maria-Emhart-Weg 12
1220 Wien
Das erwartet sie:
- Geladene Expert*innen, die wissen, wie es geht.
- Gelungene Praxisbeispiele, die zeigen, wie´s funktioniert.
- Gleichgesinnte Hauseigentümer*innen, die sich für Sanierung interessieren
„Mama komm, da müssen wir hin!“, platzt es aus Pauli heraus.
„Das ist genau das, was wir brauchen! Ich weiß immer gar nicht, an wen wir uns deswegen wenden sollen!“ stimmt ihm Mama zu.
„Und Donnerstag ist Papas freier Abend! Wir können ihm gleich Bescheid sagen!“
Schnellen Schrittes gehen sie nach Hause und Pauli muss sich eingestehen: Die Aussicht auf gemütliche Adventswochen ist schon auch sehr verlockend!
Grundwassergefährdende Altlasten stellten im Bezirk, auf Grund der Bodenbeschaffenheit, ein großes Problem dar. Der Donaupark wurde etwa über einer riesigen Deponie errichtet, dieaufawändig saniert werden musste. Die sogenannte Benzinfabrik der Mobil Austria südlich der Breitenleerstrasse an der Bahnunterführung erlitt einen Bombenschaden, das austretende Öl drang ins Grundwasser und wurde 1988 aufwändig saniert ebenso die Deponie Rautenweg. Wiederauffüllung von Schottergruben war üblicherweise Teil des Genehmigungsbescheids. Der Betreiber der Schottergewinnung Hirschstetten ging jedoch in Konkurs, war dazu also nicht mehr verfügbar. Sozusagen als Notlösung, inzwischen war das Umweltbewusstsein deutlich gestiegen, wurde der entstandene Teich als Erholungsgebiet gewidmet. Die Wasserqualität ist, fast immer, zum Baden geeignet, Es gibt hier eine gut frequentierte Hundezone, einen aktiven Fischereiverein sowie Kinderspielplätze, Gastronomie und Sanitäranlagen. In, leider immer selteneren, Kälteperioden ein Paradies für Eisläufer.
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Ziegelhofstraße 36/12/7R (Lokal auf der Höhe Berresgasse 2), 1220 Wien
T: 0676/8118 64 683
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Geöffnet: DI 9-13 Uhr, DO 14-18 Uhr