Eines Herbstabends schlendert Gerti Zack wie gewohnt durch ihr Viertel. Als sie an der Station der Mobility Points in der Berresgasse vorbeikommt, fällt ihr eine Traube Menschen auf, die sich neugierig vor dem Eingang versammelt hat. Was hier wohl los ist? Gerti wird neugierig und gesellt sich zu den anderen.
Eine freundliche Mitarbeiterin des Stadtteilmanagements Berresgasse bemerkt Gerti und erklärt ihr, dass heute der erste Termin der neuen „Quartiersraumrallye“ stattfindet. „Bei der Quartiersraumrallye stellen wir an fünf Terminen fünf verschiedene Grätzlräume und deren Nutzungsmöglichkeiten vor“, erzählt die Mitarbeiterin lächelnd. „Heute geht es los, und wir starten hier bei den Mobility Points. Expert*innen von MO.Points sind da, um das Angebot vorzustellen und Fragen zu beantworten.“
Gerti ist sofort interessiert und bleibt gespannt, um mehr über die Mobility Points zu erfahren. Während der Präsentation lernt sie, wie die Mobility Points aufgebaut sind und welche Vorteile sie den Bewohner*innen bieten. Die Möglichkeit, sich ein Lastenrad auszuleihen, beeindruckt sie besonders – und sie bekommt sogar die Chance, eines auszuprobieren. Gerti ist begeistert. „Super,“ denkt sie, „jetzt muss ich meine Einkäufe nicht mehr mühsam nach Hause tragen, sondern kann mir einfach ein Lastenrad schnappen.“
Nach dem Vortrag sucht Gerti noch einmal das Gespräch mit der Mitarbeiterin des Stadtteilmanagements und erkundigt sich nach den kommenden Terminen der Quartiersraumrallye. Die Mitarbeiterin lächelt und antwortet: „Am 12. November geht es weiter mit dem Thema Stadtentwicklung in der Donaustadt. Und am 26. November steht ein Kreativ-Workshop an, bei dem wir gemeinsam Kalender basteln.“
Zufrieden und voller neuer Eindrücke macht sich Gerti auf den Heimweg. Unterwegs denkt sie über das Erlebte nach und freut sich darüber, wie lebendig und spannend sich ihr Stadtteil entwickelt. „Schön, dass hier so viele Möglichkeiten geschaffen werden, den Stadtteil besser kennenzulernen und die Nachbarschaft zusammenzubringen“, denkt sie, während sie mit einem Lächeln nach Hause geht.
/ Stadteilmanagement Berresgasse / Freitag, 25.10.2024 / 0
Das Foto hat mit der Siedlung Kriegerheimstätte nix zu tun. Völlig anderer Haustyp. Es gibt Gärten aber keinen Hof.
Kinos gab es in „Hirschstetten“, Stadlau und Aspern.
Die Kriegerheimstätten liegen in der KG Aspern, die Grenze bildet die Quadenstrasse.
Wohingegen etwa die ehm. Waagner Biro Stadlau in Hirschtetten liegt.
http://www.kriegerheimstaetten.at/linked/festschrift_50_jahre.pdf
http://www.kriegerheimstaetten.at/linked/festschrift-100-jahre.pdf
http://www.kriegerheimstaetten.at/
https://josefauer.com/wien-1908-hirschstetten/ Hirschstetten Ortskern
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