Freitag, 30.01.2026 14:32

Mitreden, mitplanen, mitfeiern – Gerti entdeckt die Festival-Werkstatt

Als Gerti Zack neulich im GB*Stadtteilmanagement Berresgasse vorbeischaute, entdeckte sie eine Einladung, die sie sofort begeisterte: die Festival-Werkstatt für das „Um die Donaustadt besser“-Festival!  Das ist ein Mitgestaltungsformat, bei dem alle Interessierten eingeladen sind, das Programm für den Festivaltag am 19. Juni im Stadlauer Bahnhofsparkmitzuplanen.

Gerti kann es kaum erwarten, bei der Festival-Werkstatt dabei zu sein und ihre eigenen Ideen einzubringen: Sie würde liebend gerne mit ihrem Chor auftreten und auch beim Kinderprogramm mitmischen, damit der Festivaltag vielseitig, lebendig und für alle Generationen spannend wird.

Die Festival-Werkstatt wird vom Team der Gebietsbetreuung Stadterneuerung für den 22. Bezirk organisiert und bietet Raum für Austausch, Kreativität und gemeinsames Planen. In entspannter Atmosphäre werden gemeinsam Ideen zu Musik, Kinderprogramm sowie kreativen, sportlichen und nachhaltigen Angeboten gesammelt und weiterentwickelt. Teilnehmen kann jede*r – ob mit Erfahrung oder völlig neu in der Festivalplanung.

Es gibt zwei Termine:

Dienstag, 24. Februar 2026, 16:30–18:00 Uhr im GB*Stadtteilbüro in der Bernoullistraße 1
Beim ersten Termin steht das Kennenlernen der Festival-Werkstatt und ein erstes Sammeln von Programm-Ideen im Vordergrund.

Dienstag, 24. März 2026, 16:30–18:00 Uhr im Stadlauer Bahnhofspark
Beim zweiten Termin wird der Festival-Ort besichtigt und erhält das Programm seinen Feinschliff.

Für Gerti ist die Festival-Werkstatt eine wunderbare Gelegenheit, sich mit anderen Donaustädter*innen auszutauschen und gemeinsam ein Fest zu planen, das Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Kreativität verbindet. Wer Lust hat, beim Festival „Um die Donaustadt besser“ selbst mitzuwirken und Programmideen einzubringen, ist herzlich eingeladen, bei einem oder beiden Terminen mit dabei zu sein! Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es hier.

 / Stadteilmanagement Berresgasse / Freitag, 30.01.2026 /  0

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  1. 14.02.2023 20:41 / Heinz Blüml

    Grundwassergefährdende Altlasten stellten im Bezirk, auf Grund der Bodenbeschaffenheit, ein großes Problem dar. Der Donaupark wurde etwa über einer riesigen Deponie errichtet, dieaufawändig saniert werden musste. Die sogenannte Benzinfabrik der Mobil Austria südlich der Breitenleerstrasse an der Bahnunterführung erlitt einen Bombenschaden, das austretende Öl drang ins Grundwasser und wurde 1988 aufwändig saniert ebenso die Deponie Rautenweg. Wiederauffüllung von Schottergruben war üblicherweise Teil des Genehmigungsbescheids. Der Betreiber der Schottergewinnung Hirschstetten ging jedoch in Konkurs, war dazu also nicht mehr verfügbar. Sozusagen als Notlösung, inzwischen war das Umweltbewusstsein deutlich gestiegen, wurde der entstandene Teich als Erholungsgebiet gewidmet. Die Wasserqualität ist, fast immer, zum Baden geeignet, Es gibt hier eine gut frequentierte Hundezone, einen aktiven Fischereiverein sowie Kinderspielplätze, Gastronomie und Sanitäranlagen. In, leider immer selteneren, Kälteperioden ein Paradies für Eisläufer.

    • 21.02.2023 10:22 / Therese Jakoubek

      Vielen Dank, für Ihren informativen Kommentar. Kommen Sie sehr gerne zu unseren Öffnungszeiten vorbei oder rufen Sie uns an, falls Sie oder andere Leser*innen, Anregungen für weitere spannende Beiträge haben. Hier sind unsere Kontaktdaten:
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